Hallo! Mein Name ist Philippe Fiedler. Ich wohne zusammen mit meiner Frau Jenni und unserer Tochter Amelie am Ortsrand des kleinen Dörfchen Salzburg im Westerwald (Rheinland-Pfalz). Die Tatsache in Salzburg am Ortsrand zu wohnen ist bei ca. 250 Einwohner übrigens nichts besonderes! Ich fühle mich, entgegen der meisten anderen Menschen in meinem Alter, auf dem Land sehr wohl. Als echtes Westerwälder Landei bin ich Fan von Abgeschiedenheit, Natur und Nachbarn die man mit Vornamen kennt. Den Blick in die weite Welt bewahre ich mir als Creative-Directorund Mitinhaber der Personal-Branding-Agentur werdewelt. AlsSänger und Gitarristder Ska Coverband skameleon kompensiere ich die Vernunft des Alltags.

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Eigentlich wollte ich nach meinem Schulabschluss nicht gleich ins Berufsleben einsteigen. Doch meine Mutter sagte: “Du machst jetzt eine Ausbildung! Was mit Musik, oder zur Not „was kreatives”. Für “was mit Musik” hat es auf der beruflichen Ebene nicht gereicht und so hatte ich dank Vitamin B kurze Zeit später einen Ausbildungsplatz zum Mediengestalter in der Tasche.

Ich erinnere mich noch sehr gut an meinen ersten Arbeitstag. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich an diesem Morgen von dem Gesang meiner sichtlich, geistig verwirrten Nachbarin geweckt wurde, die nur mit einem Bastrock bekleidet auf der Mauer unseres Hofes eine Art Regentanz veranstaltete.

Seit diesem Tag ist viel passiert. Ich blicke zurück auf eine dreijährige Ausbildung, eine herausfordernde Zeit in der Marketing-Abteilung eines international agierenden Unternehmens und unzählige lustige, chaotische aber auch anstrengende Arbeitstage. Heute darf ich mich “Creative-Director” schimpfen und bin Mitinhaber von werdewelt, einer über 20-köpfigen Personal-Branding-Agentur. Ich habe viel Spaß bei dem was ich tue und kann jeden Morgen mit einem guten Gefühl aufstehen und mich auf den Tag freuen.

Mit Anfang 30 kann ich bereits jetzt auf über 16 Jahre Berufserfahrung in der Medienbranche zurückblicken. Heute kann ich sagen, dass es für mich die richtige Entscheidung gewesen ist diesen Weg so zu gehen. Ich bin froh, den Berufsalltag mit 16 kennen gelernt zu haben und nicht erst mit Mitte/Ende Zwanzig ins “wahre Leben” entlassen worden zu sein, so wie es viele meiner Generation getan haben.